Katastrophenschutz im Einsatz: Neue Spezialeinheit übt nach fiktivem Strahlenunfall
(Berlin, Berlin). Was passiert, wenn gefährliche chemische, biologische oder radioaktive Stoffe freigesetzt werden? Und was geschieht, wenn ein Staat mit den Folgen eines solchen Ereignisses allein nicht zurechtkommt? Genau dieses Szenario wurde am Wochenende im Rahmen einer gemeinsamen Ausbildung der rescEU CBRN Decon Germany geübt. Im angenommenen Szenario hatte der fiktive Staat Modulistan nach einem schweren Unfall in einer Forschungseinrichtung für radioaktive Strahler internationale Hilfe angefordert. Bei dem Unfall waren radioaktive Partikel freigesetzt worden und hatten Teile der Einrichtung sowie Fahrzeuge kontaminiert.
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