Auto kracht in geparkten Lastwagen – Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle

(Bad Abbach, Bayern). BAB ABBACH, LKR. KELHEIM. Am Dienstag, den 08.09.2026, gegen 02:40 Uhr ereignete sich auf der Bundesstraße B16 auf Höhe des Parkplatzes Teufelsfelsen, der sich zwischen den Ortschaften Saal a. d. Donau und Alkofen befindet, ein schwerer Verkehrsunfall mit Todesfolge. Nach derzeitigem Ermittlungsstand befuhr ein Pkw-Fahrer die Bundesstraße B16 von Saal a. d. Donau in Richtung Bad Abbach. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierte das Fahrzeug mit dem Heck eines auf dem Parkplatz abgestellten Lastkraftwagens. Der Pkw-Lenker wurde hierbei so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag. Die Identität des Verstorbenen konnte zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt werden.

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Auto überfährt Fahrradbügel und kracht gegen Museumswand – zwei Männer schwer verletzt

(Berlin-Mitte, Berlin). Gestern Abend wurden ein Fahrer eines Fahrdienstleisters und sein Fahrgast bei einem Verkehrsunfall in Mitte verletzt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der 61-Jährige gegen 19 Uhr die Straße Hinter dem Gießhaus in Fahrtrichtung Bodestraße. Auf Höhe der Einmündung Am Festungsgraben kam er mit dem Fahrzeug aus bislang unbekannter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab und geriet auf den Gehweg.

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Vergewaltigung, Brandstiftung und Körperverletzung – gesuchter Türke (35) in Haft

(Bad Reichenhall, Bayern). Am Montagmorgen (7. September) haben Beamte der Bundespolizei im Rahmen der Grenzkontrollen am Grenzübergang auf der A8 einen 35-jährigen Türken festgenommen. Der Mann wurde als Insasse eines Reisebusses mit bulgarischer Zulassung einer grenzpolizeilichen Kontrolle unterzogen. Im Rahmen der Kontrolle wies er sich mit einem gültigen türkischen Reisepass sowie einem bulgarischen D-Visum aus. Er gab an, auf dem Weg zu seinem in Deutschland lebenden Vater zu sein.

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Besatzung entdeckt leblosen Körper im Hafen – Polizei erlebt kuriose Überraschung

(Bremerhaven-Kaiserhafen, Bremen). Ein ungewöhnlicher Fund hat am Montagmorgen die Wasserschutzpolizei Bremen im Kaiserhafen in Bremerhaven beschäftigt. Was zunächst nach einem möglichen Todesfall aussah, nahm am Ende eine überraschende Wendung. Die Besatzung eines Seeschiffes hatte im Hafenbecken einen vermeintlich leblosen Körper entdeckt. Auch ein verendetes Tier, möglicherweise ein Reh, kam angesichts der Entfernung zunächst in Betracht. Da sich weder Mensch noch Tier zuverlässig ausschließen ließen, machte sich ein Polizeiboot auf den Weg. Die Einsatzkräfte nahmen Kurs auf die treibende Gestalt und bargen sie aus dem Wasser.

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36-Jähriger randaliert und legt Feuer – nach Polizeieinsatz stirbt er im Krankenhaus

(Berlin-Marienfelde, Berlin). In der vergangenen Nacht rief ein 64-jähriger Mann die Feuerwehr nach Marienfelde, weil sein Sohn im gemeinsamen Haushalt randaliert haben soll. Den bisherigen Erkenntnissen zufolge stellten die von der Feuerwehr hinzugezogenen Einsatzkräfte der Polizei in dem betroffenen Einfamilienhaus im Wippraer Weg einen 36-jährigen Mann fest, der sich gerade in einer augenscheinlich psychischen Ausnahmesituation befand und in der Küche des Hauses Gegenstände in Brand steckte.

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8,8-Kaliber-Granate auf Feld gefunden – Polizei richtet Sicherheitsradius von 200 Metern ein

(Bremen-Blockland, Bremen). Eine bei Sondierungsarbeiten auf einem Feld im Blockland gefundene deutsche Sprenggranate vom Kaliber 8,8 wurde durch den Kampfmittelräumdienst der Bremer Polizei erfolgreich gesprengt. Um den Fundort wurde ein Sicherheitsradius von 200 Metern eingerichtet. Sprengmeister Thomas Richter machte die Granate durch eine kontrollierte Sprengung gegen 12:30 Uhr auf einem Feld nahe des Kuhgrabensees wie geplant unschädlich.

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Mann öffnet „Bremer Loch“ und will Spenden angeln – Polizei beendet Beutezug

(Bremen-Mitte, Bremen). Ein 26 Jahre alter Mann hat am Sonntagmorgen auf dem Bremer Marktplatz versucht, Geld aus dem sogenannten „Bremer Loch“ vor der Bürgerschaft zu angeln. Statt einer tierischen Zugabe gab es am Ende eine Begegnung mit der Polizei. Normalerweise erklingen Hahnenschreie, Maunzen, Bellen und ein kräftiges „I-A“, wenn Passanten eine Münze in das Bremer Loch werfen. Die ungewöhnliche Spendendose am Marktplatz sammelt Geld für einen guten Zweck.

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