(Berlin, Berlin). Bei einem Verkehrsunfall in Wilhelmsruh wurde gestern Mittag eine Fußgängerin verletzt.
Nach bisherigen Erkenntnissen ereignete sich der Verkehrsunfall gegen 13:45 Uhr an der Kreuzung Hauptstraße Ecke Schillerstraße.
(Berlin, Berlin). Montagmorgen nahm die Bundespolizei einen Mann fest, nachdem dieser einen Reisenden in das Gesicht geschlagen und mittels Cuttermesser verletzt haben soll.
Sonntagabend, gegen 22:30 Uhr, soll ein Mann eine Frau im S-Bahnhof Nordbahnhof verbal belästigt haben.
(Berlin). In der vergangenen Nacht ist ein Fußgänger bei einem Verkehrsunfall in Gropiusstadt verletzt worden.
Nach derzeitigem Kenntnisstand und Zeugenaussagen befuhr ein 25-jähriger Autofahrer gegen 23 Uhr die Johannisthaler Chaussee auf dem rechten Fahrstreifen in Fahrtrichtung Fritz-Erler-Allee. Gleichzeitig überquerte ein 20-jähriger Fußgänger die Fahrbahn der Johannisthaler Chaussee, um zur gegenüberliegenden Bushaltestelle in Fahrtrichtung Fritz-Erler-Allee zu gelangen.
(Berlin). Mehrere Zeugen alarmierten heute früh die Polizei nach Schöneberg.
Kurz vor 5 Uhr hörten mehrere Anwohner der Steinmetzstraße sowie der Bülowstraße Knallgeräusche von der Fußgängerzone der Steinmetzstraße.
(Berlin). Einsatzkräfte nahmen gestern Nachmittag einen Mann in Friedrichshain fest.
Nach derzeitigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen soll der 42-Jährige gegen 15 Uhr auf dem Vorplatz des Bahnhofes Ostkreuz am Markgrafendamm laut herumgeschrien und scheinbar ziellos Passanten angegangen haben.
(Berlin). Eine Personengruppe griff heute früh zwei Frauen in Hellersdorf an und verletzte eine von ihnen erheblich.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden eine 21-Jährige und ihre 22-jährige Begleiterin gegen 5 Uhr am U-Bahnhof Kaulsdorf von einer siebenköpfigen Personengruppe aus Männern und Frauen angesprochen.
(Berlin). In der vergangenen Nacht ist in Hellersdorf eine Frau mit einem Messer verletzt worden.
Nach bisherigen Erkenntnissen lief die 21-jährige Frau gegen 0:50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend den Fritz-Lang-Platz entlang.
(Berlin-Reinickendorf, Berlin). Der bei einem schweren Motorradunfall auf der A111 lebensbedrohlich verletzte 34-Jährige ist gestorben. Der Motorradfahrer erlag am Freitagnachmittag in einem Krankenhaus seinen schweren Verletzungen.
Der Mann war am Donnerstagabend mit seinem Motorrad gegen eine Leitplanke geprallt. Zuvor soll er seine Maschine stark beschleunigt, die Kontrolle verloren und einen vorausfahrenden Pkw touchiert haben.
(Berlin-Marzahn, Berlin). Ein zweijähriger Junge ist am Freitagvormittag von einem Auto angefahren und an Armen, Beinen und am Kopf verletzt worden. Der bislang unbekannte Fahrer soll anschließend einen weiteren Unfall verursacht haben und geflüchtet sein.
Nach bisherigen Erkenntnissen war der Autofahrer gegen 9.40 Uhr mit einem roten Pkw auf der Köthener Straße unterwegs. Die Polizei ermittelt wegen Unfallflucht.
(Berlin-Hellersdorf, Berlin). Eine 21-jährige Frau ist in der Nacht auf Samstag von einem unbekannten Mann verfolgt und anschließend mit einem Messer verletzt worden. Der Täter konnte trotz sofortiger Suche durch die Polizei flüchten.
Die junge Frau war gegen 0.50 Uhr vom U-Bahnhof Hellersdorf kommend am Fritz-Lang-Platz unterwegs, als ihr der Unbekannte gefolgt sein soll. Kurz darauf soll der Mann plötzlich ein Messer hervorgeholt haben.
(Berlin-Charlottenburg, Berlin). Ein 37-jähriger Mercedes-Fahrer ist in der Nacht auf Samstag mit hoher Geschwindigkeit vor einer Polizeikontrolle geflüchtet. Als eine Baustelle seine Weiterfahrt stoppte, setzte der Mann seine Flucht zu Fuß fort – mit einer Tasche, in der die Polizei später rund ein Kilogramm mutmaßliches Kokain sicherstellte.
Bei weiteren Durchsuchungen fanden die Einsatzkräfte zudem Bargeld in vierstelliger Höhe. Der 37-Jährige leistete bei seiner Festnahme erheblichen Widerstand.
(Berlin-Tegel, Berlin). Spektakulärer Unfall auf dem Kurt-Schumacher-Damm: Ein Ferrari und ein Audi sind am Donnerstagabend im Bereich der Auffahrt zur A111 kollidiert. Der Audi wurde bei dem Zusammenstoss angehoben, überschlug sich und blieb schliesslich auf dem Dach liegen.
Die Berliner Feuerwehr rückte mit mehreren Einsatzfahrzeugen an. Der auf dem Dach liegende Audi musste später mithilfe eines Feuerwehrkrans wieder aufgerichtet werden. Die genaue Ursache des Unfalls ist noch unklar.
(Gosen-Neu Zittau, Berlin). An einer Privatschule in Gosen-Neu Zittau südöstlich von Berlin sind am Donnerstag zwei Menschen bei einer Gewalttat ums Leben gekommen. Bei den Opfern handelt es sich nach Medienberichten um eine 18-jährige Schülerin und einen 30 Jahre alten Mann. Die Polizei nahm einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest.
Die Ermittler gehen nach aktuellem Stand nicht von einer Amoktat, sondern von einer Beziehungstat aus. Die Hintergründe und der genaue Ablauf der Tat werden weiterhin untersucht.
Am Mittag (22.08.2026) kam es in Friedrichshain zu einer Körperverletzung und einer rassistischen Beleidigung.
Nach bisherigen Erkenntnissen soll einem 36-jährigen Mann gegen 13 Uhr auf dem Boxhagener Platz unvermittelt von einem 57-Jährigen mehrfach ins Gesicht geschlagen worden sein.
In der Nacht zum 22.08.2026 kam es in Dahlem zu einem Einbruch in eine Supermarkt-Filiale.
Nach bisherigen Erkenntnissen verschafften sich gegen 0:30 Uhr zwei bislang unbekannte Männer gewaltsam Zutritt zu einem Lebensmittelgeschäft in der Königin-Luise-Straße.
Über die Verbote des Waffengesetzes hinaus untersagte die Bundespolizei das Mitführen von gefährlichen Gegenständen (z. B. Tierabwehrsprays, und Schlaggegenstände), die gegen Menschen eingesetzt werden können und geeignet sind, erhebliche Verletzungen herbeizuführen.
Das Mitführverbot galt vom 20. März 2026 bis zum 26. Juli 2025, jeweils täglich von 14 Uhr bis 4 Uhr des Folgetages an den 15 Berliner Bahnhöfen Hauptbahnhof, Zoologischer Garten, Friedrichstraße, Alexanderplatz, Gesundbrunnen, Spandau, Jungfernheide, Wedding, Ostbahnhof, Warschauer Straße, Ostkreuz, Lichtenberg, Neukölln, Hermannstraße, Südkreuz und dem Brandenburger Bahnhof Potsdam HBF.
In Lichtenberg randalierte am Nachmittag (23.07.2026) ein offenbar alkoholisierter Mann, bespuckte Passanten und Polizeikräfte und warf Gegenstände um sich.
Kräfte des Abschnitts 34 waren zunächst gegen 14:30 Uhr wegen einer gemeldeten Schlägerei in die Frankfurter Allee gerufen worden.
Nach einem Verkehrsunfall am Abend des 21. Juli 2026 in Tegel verstarb ein 78-jähriger Mann zwei Tage später.
Nach den bisherigen Ermittlungen und den Angaben des Seniors vor seinem Tod befuhr der 78-Jährige mit seinem silberfarbenen Kleinkraftrad den Waidmannsluster Damm.