Rauchentwicklung im Wohnhaus – Feuerwehr rückt mit fünf Löschfahrzeugen an
Pulheim (Nordrhein-Westfalen). Rauch im Keller eines Einfamilienhauses hat am Samstagabend, 7. November, einen Feuerwehreinsatz in der Beethovenstraße ausgelöst. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verlassen.
Ein Trupp unter Atemschutz stellte eine Rauchbelastung im Bereich der Heizungsanlage fest. Ein Feuer konnte nicht entdeckt werden. Eine Bewohnerin wurde rettungsdienstlich untersucht, musste aber nicht ins Krankenhaus.
Bewohner weist auf Heizungskeller hin
Die Löschzüge Pulheim und Stommeln sowie die hauptamtliche Wache wurden kurz nach halb acht zu einem gemeldeten Kellerbrand gerufen. Wenige Minuten später trafen die ersten Kräfte ein.
Noch bevor ein Trupp in den Keller vorging, teilte der Bewohner mit, dass die Rauchentwicklung vermutlich ihren Ursprung im Heizungskeller hatte.
Unter der Einsatzleitung von Brandoberinspektor Uli Seefeldt erkundete ein Trupp unter Atemschutz die Kellerräume. Die Kräfte waren auf eine mögliche Brandbekämpfung vorbereitet, fanden jedoch kein Feuer. Im Bereich der Heizungsanlage stellten sie eine Rauchbelastung fest.
Lüftung und abschließende Luftmessung
Mit Lüftungsgeräten sorgte die Feuerwehr für eine Durchlüftung der Kellerräume. Eine abschließende Luftmessung ergab keine belastenden Werte. Anschließend konnte das Haus den Eigentümern wieder übergeben werden.
Die Bewohnerin wurde im weiteren Einsatzverlauf vom Rettungsdienst untersucht. Ein Transport ins Krankenhaus war nicht notwendig.
Die Feuerwehr war mit gut 30 Kräften und fünf Löschfahrzeugen vor Ort. Nach knapp einer Stunde konnten die Einsatzkräfte die Beethovenstraße verlassen und zu ihren Standorten zurückkehren.
Quelle: Feuerwehr Pulheim
Bildquelle: Feuerwehr Pulheim
Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion