Zusammenstoß auf Kreuzung: Zwei Fahrer verletzt, beide Fahrzeuge müssen an den Haken

Wiehl (Nordrhein-Westfalen). Bei einem Zusammenstoß an einer Kreuzung in Drabenderhöhe sind am Donnerstag, 5. November 2026, zwei Autofahrer leicht verletzt worden. Beide Fahrzeuge waren anschließend nicht mehr fahrbereit.

Der Unfall ereignete sich gegen 10:50 Uhr im Kreuzungsbereich Hillerscheider Straße, Drabenderhöher Straße, Klausenburger Straße und L338. Dort kollidierten ein Renault und ein Peugeot-Kastenwagen.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Unfallort: Kreuzungsbereich an der L338 in Wiehl-Drabenderhöhe.
  • Unfallzeit: Donnerstag, 5. November 2026, gegen 10:50 Uhr.
  • Beteiligte: Ein 76-jähriger Renault-Fahrer aus Nümbrecht und ein 55-jähriger Peugeot-Fahrer aus Drolshagen.
  • Verletzte: Beide Fahrer wurden leicht verletzt. Der 55-Jährige kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.
  • Bergung: Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt. Ausgelaufene Betriebsstoffe wurden abgestreut.

Zusammenstoß beim Überqueren der Kreuzung

Der 76-jährige Nümbrechter war mit seinem Renault auf der L338 in Richtung Drabenderhöhe unterwegs. An der Kreuzung kam es zum Zusammenstoß mit dem Peugeot-Kastenwagen des 55-Jährigen aus Drolshagen. Dieser wollte die Kreuzung von der Klausenburger Straße in Richtung Hillerscheider Straße überqueren.

Beide Männer erlitten leichte Verletzungen. Ein Rettungswagen brachte den 55-Jährigen zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Der 76-Jährige lehnte eine medizinische Versorgung ab. Nach Abschluss der Unfallaufnahme verließ er die Örtlichkeit eigenständig.

Die beteiligten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Das Abschleppunternehmen streute ausgelaufene Betriebsstoffe ab.

 

Quelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis
Bildquelle: Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis


Polizei.news informiert | Unfallstelle absichern
Das Warndreieck braucht ausreichend Abstand

Andere Verkehrsteilnehmer müssen eine Unfallstelle frühzeitig erkennen können. Ein unmittelbar hinter dem Unfallfahrzeug aufgestelltes Warndreieck warnt häufig zu spät.

Zuerst sichtbar werden

Warnblinkanlage einschalten und die Warnweste möglichst noch im Fahrzeug anziehen. Beim Aussteigen auf den vorbeifahrenden Verkehr achten und die eigene Sicherheit berücksichtigen.

Abstand an die Straße anpassen

Als Orientierung nennt der ADAC etwa 50 Meter innerorts und etwa 100 Meter auf Landstraßen. Entscheidend sind auch Sichtverhältnisse, Geschwindigkeit und örtliche Gegebenheiten.

Sicher zum Aufstellort gelangen

Zum Aufstellen möglichst am äußeren Fahrbahnrand oder hinter einer vorhandenen Leitplanke gehen. Nicht unnötig auf der Fahrbahn aufhalten oder sich beim Absichern selbst gefährden.

Tipp: Warnwesten so verstauen, dass sie vom Sitzplatz aus erreichbar sind. Eine Weste unter dem Gepäck im Kofferraum hilft beim sicheren Aussteigen wenig.

 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion