(Hennigsdorf, Brandenburg). Mit den Bildern einer Überwachungskamera sucht die Kriminalpolizei nach zwei unbekannten Tatverdächtigen, die am 03.11.2025 in einem Geschäft in der Havelpassage Elektrogeräte im Wert von mehreren tausend Euro entwendet haben sollen.
Polizei.news | Deutschland | Täglich aktuell
Das Wichtigste auf einen Blick
- Tatort: Geschäft in der Havelpassage in Hennigsdorf, Landkreis Oberhavel
- Tatzeit: 3. November 2025, gegen 15:20 Uhr
- Beute: Elektrogeräte im Wert von mehreren tausend Euro
- Beschriebener Ablauf: Zwei Personen entwendeten Geräte, eine dritte sicherte den Fluchtweg; ein vierter Mann fuhr den Fluchtwagen
- Fahrzeug: Pkw VW
- Fahndung: Zwei unbekannte Tatverdächtige werden mit Überwachungskamerabildern gesucht; Hinweise zu Identität und Aufenthaltsort erbeten
Zwei der Täter betraten gegen 15:20 Uhr das Geschäft und entwendeten die Geräte, während der Dritte den Fluchtweg sicherte. Anschließend flüchteten alle drei Personen zu einem Pkw VW, der durch einen vierten Mann gefahren wurde.
Zeugenaufruf
Die Polizei bittet Zeugen, welche die Tatverdächtigen erkennen oder Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen können, sich unter der Telefonnummer 03301 – 851-0 an die Polizeiinspektion Oberhavel zu wenden oder das polizeiliche Hinweisportal im Internet zu nutzen (www.polizei.brandenburg.de).
Quelle: Polizeidirektion Nord
Bildquelle: Polizeidirektion Nord
Polizei.news informiert | Hinweise zu Fahndungsbildern
Tatverdächtige erkannt? Beobachtungen direkt der Polizei melden
Hinweise aus der Bevölkerung können helfen, unbekannte Tatverdächtige zu identifizieren. Die Überprüfung möglicher Übereinstimmungen ist Aufgabe der Ermittler.
1. Den Grund des Wiedererkennens erklären
Beschreiben Sie bei Ihrer Hinweismeldung, woher Sie die Person kennen oder wann und wo Sie sie gesehen haben. Teilen Sie ausdrücklich mit, wenn Sie sich bei der Identität oder einzelnen Angaben unsicher sind.
2. Keine eigene Konfrontation suchen
Achten Sie auf Ihre Sicherheit und treten Sie mutmaßlich gesuchten Personen nicht selbst gegenüber. Überlassen Sie weitere Maßnahmen der Polizei. Bei einer akuten Gefahr wählen Sie die 110.
3. Vermutungen nicht öffentlich verbreiten
Melden Sie mögliche Namen und Aufenthaltsorte unmittelbar der Polizei, statt sie in Kommentaren oder sozialen Netzwerken zu veröffentlichen. Nutzen Sie zur Weitergabe einer offiziellen Fahndung die Originalveröffentlichung der Behörde.
Gut zu wissen: Kopierte Fahndungsbilder können nach Abschluss einer Fahndung weiter kursieren. Die Polizeiliche Kriminalprävention empfiehlt deshalb, offizielle Originalquellen zu teilen und auf Screenshots oder Bildkopien zu verzichten.
Praktischer Tipp: Notieren Sie vor dem Anruf Ort, Zeitpunkt und Ihre konkrete Beobachtung. Trennen Sie selbst Wahrgenommenes von Vermutungen und Informationen anderer Personen.
Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion