(Wiesbaden, Hessen). Seit Sonntagmittag wird die 76-jährige Frau Frieda Schneider aus Wiesbaden vermisst.
Zuletzt wurde sie um 11 Uhr von einer Pflegekraft im Pflegeheim im Pfarrer-Wermelskirchen-Weg gesehen.
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Das Wichtigste auf einen Blick
- Vermisst: Frieda Schneider, 76 Jahre alt, aus Wiesbaden
- Zuletzt gesehen: Sonntag um 11 Uhr im Pflegeheim im Pfarrer-Wermelskirchen-Weg
- Aussehen: Circa 160 cm groß, kurze weiße Haare
- Bekleidung: Wahrscheinlich ein beerefarbener Mantel, ein Rock und Strumpfhosen
- Auffälligkeiten: Aufrechter Gang und weit aufgerissene Augen
- Gefährdung: Aufgrund einer Demenzerkrankung kann sie sich nicht orientieren. Eine hilflose Lage kann nicht ausgeschlossen werden.
- Hinweise: Polizei Wiesbaden unter 0611 / 345-0 oder jede Polizeidienststelle
Frau Schneider ist circa 160 cm groß und hat kurze, weiße Haare. Bekleidet ist sie wahrscheinlich mit einem beerefarbenem Mantel, einem Rock und Strumpfhosen. Auffällig sind ihr aufrechter Gang und die weit aufgerissenen Augen.
Frau Schneider kann sich aufgrund einer Demenzerkrankung nicht orientieren. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass sich die Vermisste in einer hilflosen Lage befindet.
Hinweise zur vermissten Frieda Schneider
Hinweise nimmt die Polizei Wiesbaden unter der Rufnummer 0611 / 345-0 oder bei jeder Polizeidienststelle entgegen.
Quelle: Polizeipräsidium Westhessen / Polizeidirektion Wiesbaden
Bildquelle: Polizeipräsidium Westhessen / Polizeidirektion Wiesbaden
Polizei.news informiert | Demenz und Orientierungslosigkeit
Desorientierten Menschen begegnen: Ruhe und einfache Worte helfen
Orientierungslosigkeit kann Menschen mit Demenz verängstigen und überfordern. Eine ruhige, respektvolle Ansprache erleichtert den Kontakt und kann helfen, Unterstützung anzubieten.
1. Blickkontakt herstellen
Achten Sie darauf, dass sich die Person angesprochen fühlt. Sprechen Sie ruhig und freundlich und geben Sie ihr Zeit, auf Ihre Worte zu reagieren.
2. Kurze Sätze und einfache Fragen nutzen
Verwenden Sie klare, kurze Sätze. Stellen Sie möglichst Fragen, die sich mit Ja oder Nein beantworten lassen. Zu viele Informationen und Auswahlmöglichkeiten können überfordern.
3. Gefühle ernst nehmen
Vermeiden Sie Zurechtweisungen und Diskussionen über vermeintlich falsche Aussagen. Gehen Sie auf erkennbare Sorgen ein und wahren Sie die Würde der Person.
Gut zu wissen: Wiederholte Fragen oder der dringende Wunsch, nach Hause zu gehen, können Ausdruck von Unsicherheit sein. Eine ruhige Umgebung und verständnisvolle Ansprache können entlasten.
Praktischer Tipp: Wenn Sie die beschriebene Vermisste sehen, melden Sie der Polizei möglichst genau Ort, Uhrzeit und gegebenenfalls die weitere Gehrichtung.
Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion