VW kollidiert mit 40-Tonner – Beteiligte schildern völlig unterschiedlichen Hergang

Kaiserslautern (Rheinland-Pfalz). Nach einer Kollision zwischen einem VW und einem Lastwagen auf der B270 sucht die Polizei Zeugen. Die beiden Beteiligten machten gegensätzliche Angaben zum Unfallhergang.

Der Zusammenstoß ereignete sich am Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 11:48 Uhr auf Höhe des „Kleeblatts“. Beteiligt waren eine 78-jährige VW-Fahrerin und ein 73-jähriger Lkw-Fahrer. Beide blieben unverletzt.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Unfallort: B270 auf Höhe des „Kleeblatts“ in Kaiserslautern, im Bereich der Bahnbrücke.
  • Unfallzeit: Mittwoch, 28. Oktober 2026, um 11:48 Uhr.
  • Beteiligte: Eine 78-jährige VW-Fahrerin und ein 73-jähriger Fahrer eines 40-Tonners.
  • Ungeklärter Hergang: Unklar ist, ob der VW neben dem Lastwagen fuhr oder ihm entgegenkam.
  • Schaden: Mindestens 5.000 Euro am VW, lediglich Kratzer am Lastwagen. Beide Fahrzeuglenker blieben unverletzt.

Fuhr der VW neben dem Lastwagen oder kam er entgegen?

Nach aktuellem Ermittlungsstand kam der Lastwagen aus Richtung Siegelbach und fuhr auf der linken Spur über die Bahnbrücke.

Unklar ist, ob die 78-Jährige mit ihrem anthrazitfarbenen VW auf der rechten Spur neben dem 40-Tonner unterwegs war oder ob sie ihm entgegenkam. Die beiden Fahrzeuglenker machten vor Ort gegensätzliche Angaben zum Ablauf der Kollision.

Aus bislang unbekannter Ursache stießen die Fahrzeuge zusammen. Der VW wurde erheblich beschädigt. Die Polizei geht von mindestens 5.000 Euro Schaden aus. Am Lastwagen entstanden lediglich einige Kratzer.

Zur Klärung des Unfallhergangs suchen die Ermittler nun Personen, die den Zusammenstoß beobachtet haben. Auch Beobachtungen zur Fahrt des VW vor der Kollision können von Bedeutung sein.


Wer hat den Zusammenstoß oder den VW zuvor beobachtet?

Wer am Mittwoch, 28. Oktober 2026, gegen 11:48 Uhr auf der B270 am „Kleeblatt“ entsprechende Beobachtungen gemacht hat oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-14299 bei der Polizei zu melden.


 

Quelle: Polizeipräsidium Westpfalz / Polizeidirektion Kaiserslautern
Bildquelle: Polizeipräsidium Westpfalz / Polizeidirektion Kaiserslautern


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Auch die Fahrt vor dem Zusammenstoß zählt

Bei diesem Unfall ist insbesondere die Fahrtrichtung des anthrazitfarbenen VW ungeklärt. Deshalb sucht die Polizei ausdrücklich auch Menschen, die das Auto bereits vor der Kollision gesehen haben.

Fahrtrichtung konkret beschreiben

Hilfreich ist die Angabe, aus welcher Richtung das Fahrzeug kam und auf welcher Spur es unterwegs war. Markante Orientierungspunkte können eine Beschreibung verständlicher machen.

Den eigenen Standort nennen

Wer hinter einem der Fahrzeuge fuhr, hatte einen anderen Blick auf die Situation als jemand im Gegenverkehr. Der eigene Standort und mögliche Sichtbehinderungen helfen dabei, die Beobachtung einzuordnen.

Erinnerung und Vermutung trennen

Beschreiben Sie, was Sie tatsächlich gesehen haben. Wenn Sie erst durch das Aufprallgeräusch aufmerksam wurden oder sich bei Einzelheiten unsicher sind, sollten Sie dies ausdrücklich sagen.

Tipp: Auch eine kurze Beobachtung kann relevant sein. Sie müssen nicht den vollständigen Unfallablauf gesehen haben, um sich bei der Polizei zu melden.

 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion