Bis in den Imbiss verfolgt: Drei Männer schlagen und stechen auf 30-Jährigen ein

Stuttgart (Baden-Württemberg). Drei Männer haben am Freitagabend, 6. November 2026, einen 30-Jährigen am Wilhelm-Geiger-Platz angegriffen und mit einem Messer verletzt. Die Angreifer sollen ihn zuvor bis in einen Schnellimbiss verfolgt haben.

Der Verletzte erlitt mehrere Schnitt- und Stichverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts und sucht Zeugen.

Polizei.news | Deutschland | Baden-Württemberg
Das Wichtigste auf einen Blick

  • Tatort: Schnellimbiss am Wilhelm-Geiger-Platz in Stuttgart.
  • Tatzeit: Freitag, 6. November 2026, gegen 18:50 Uhr.
  • Verletzter: 30-Jähriger mit mehreren Schnitt- und Stichverletzungen.
  • Tatverdächtige: Drei Männer, die anschließend flüchteten.
  • Ermittlungen: Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts.

Angreifer verfolgen 30-Jährigen bis in Schnellimbiss

Nach bisherigen Erkenntnissen verfolgten die drei Männer den 30-Jährigen gegen 18:50 Uhr bis in einen Schnellimbiss am Wilhelm-Geiger-Platz.

Dort sollen sie unvermittelt auf ihn eingeschlagen und ihn mit einem Messer angegriffen haben. Anschließend flüchteten die Angreifer.

Rettungskräfte versorgten den Verletzten und brachten ihn zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

Nach bisherigen Erkenntnissen kannten sich die Beteiligten bereits vor der Tat. Die Hintergründe des Angriffs sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.


Wer hat den Angriff oder die Flucht beobachtet?

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711 8990-5778 bei der Kriminalpolizei zu melden.


 

Quelle: Polizeipräsidium Stuttgart
Bildquelle: GoogleMaps


Polizei.news informiert | Hinweise von Zeugen

Auch Beobachtungen vor und nach einem Angriff können helfen

Nicht nur unmittelbare Augenzeugen einer Gewalttat können wichtige Hinweise liefern. Auch wer Beteiligte zuvor gesehen oder ihre Flucht beobachtet hat, sollte sich bei der Polizei melden.

Auf einzelne Personen und besondere Merkmale achten

Hilfreich sind Angaben zu Kleidung, Körpergröße, Frisur, auffälligem Schmuck oder Tätowierungen. Bei mehreren Beteiligten ist wichtig, möglichst genau zu schildern, welche Person was getan hat.

Fluchtweg und Verkehrsmittel beschreiben

In welche Richtung liefen die Beteiligten? Stiegen sie in ein Fahrzeug oder nutzten sie öffentliche Verkehrsmittel? Auch ein Kennzeichen oder eine auffällige Fahrzeugfarbe kann Ermittlern weiterhelfen.

Erinnerungen zeitnah festhalten

Notieren Sie eigene Beobachtungen möglichst bald und geben Sie diese der Polizei weiter. Bei einer akuten Gewalttat gilt: aus sicherer Entfernung die 110 wählen und sich nicht selbst in Gefahr bringen.


 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion