„Silberrücken“ bringen Licht ins Dunkel – Ü50-Gruppe trainiert für den Einsatz

Landkreis Oldenburg (Niedersachsen). Pünktlich zum Beginn der dunklen Jahreszeit stand beim jüngsten Übungsdienst der Ü50-Gruppe das Thema Beleuchtung auf dem Dienstplan. Die Teilnehmenden trainierten den Umgang mit den unterschiedlichen Beleuchtungsgeräten der Feuerwehr.

Dabei befassten sie sich mit den verschiedenen Möglichkeiten, eine Einsatzstelle auszuleuchten. Die Geräte wurden nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch praktisch aufgebaut und in Betrieb genommen.

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Das Wichtigste auf einen Blick

  • Übungsthema: Beleuchtungsgeräte und Möglichkeiten zur Ausleuchtung von Einsatzstellen.
  • Praxis: Die Ü50-Gruppe baute die Geräte auf und nahm sie in Betrieb.
  • Ziel: Handgriffe festigen, um die Technik auch unter Zeitdruck und bei Dunkelheit sicher bedienen zu können.
  • Ausklang: Kamerad Dirk „Kralle“ Kreienborg brachte belgische Spezialitäten mit.

Regelmäßiges Üben festigt die Handgriffe

Für die erfahrenen „Silberrücken“ der Ü50-Gruppe war vieles davon eine Wiederholung. Gerade das regelmäßige Üben ist jedoch entscheidend: Nur wer die Handgriffe immer wieder trainiert, kann die Technik im Ernstfall auch unter Zeitdruck und bei Dunkelheit sicher bedienen.

Eine gut ausgeleuchtete Einsatzstelle trägt maßgeblich zur Sicherheit der Einsatzkräfte und zum zügigen Ablauf eines Einsatzes bei.

Belgische Spezialitäten als Überraschung

Im Anschluss an den Übungsteil gab es eine kulinarische Überraschung. Kamerad Dirk „Kralle“ Kreienborg, der kürzlich von einem beruflichen Aufenthalt in Belgien zurückgekehrt war, hatte belgische Spezialitäten mitgebracht.

Auf den Tisch kamen belgische Würstchen mit Pommes und zum Abschluss die bekannten belgischen Waffeln mit Schokoladensoße.

 

Quelle: Kreisfeuerwehr Oldenburg
Bildquelle: Kreisfeuerwehr Oldenburg


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Warum auch Erfahrene Grundlagen üben

Ein bekanntes Gerät zu erklären und es praktisch aufzubauen, sind unterschiedliche Aufgaben. Deshalb gehören Wiederholungen auch für erfahrene Feuerwehrkräfte zum Übungsdienst.

Wissen praktisch anwenden

Beim tatsächlichen Aufbau werden die einzelnen Arbeitsschritte nachvollzogen. Dabei können Fragen auffallen, die in einer rein theoretischen Besprechung offenbleiben.

Abläufe gemeinsam abstimmen

Eine praktische Übung bietet Gelegenheit, Aufgaben zu verteilen und Absprachen zu erproben. So trainieren die Beteiligten neben der Gerätebedienung auch ihre Zusammenarbeit.

Erfahrungen weitergeben

Gemeinsames Training ermöglicht den Austausch über bewährte Handgriffe und bisherige Einsatzerfahrungen. Rückfragen können direkt am Gerät besprochen werden.

Gut zu wissen: Eine Wiederholung im Übungsdienst ist kein Zeichen fehlender Erfahrung. Sie dient dazu, vorhandenes Wissen praktisch zu festigen.


 

Quelle Infobox: Polizei.news-Redaktion