Mehr als 400 Beamte im Einsatz: Landtagswahl verläuft nahezu störungsfrei
(Rostock/Neubrandenburg, Mecklenburg-Vorpommern). Am gestrigen Sonntag (20.09.2026) fand in Mecklenburg-Vorpommern die Landtagswahl statt.
Um einen sicheren und geordneten Ablauf des Wahltages zu gewährleisten, waren insgesamt mehr als 400 Beamtinnen und Beamte im ganzen Land im Einsatz.
Insgesamt kann die Polizei mitteilen, dass Wahltag und -abend grundsätzlich ruhig und nahezu störungsfrei verliefen. Es wurden landesweit eine Anzeige wegen Sachbeschädigung, eine nach § 130 StGB (Volksverhetzung) sowie eine Anzeige wegen Beleidigung aufgenommen. Letzteres ereignete sich im Landkreis Vorpommern-Greifswald. Dort ist ein Medienvertreter des ZDF durch einen Bürger vor einem Wahlbüro beleidigt worden. Festzuhalten ist jedoch, dass aus Sicht der Polizei die Wahl an sich sowie die Auszählungen im Anschluss, ordnungsgemäß durchgeführt werden konnten.
Die beiden Einsatzführer am gestrigen Tag, Polizeipräsident Heiko Tesch aus Neubrandenburg und Polizeidirektor Stefan Qualmann, zeigten sich mit dem Einsatzverlauf sehr zufrieden. «Wir wollten allen rund 1,3 Millionen Wahlberechtigten im Land ihr Recht auf demokratische Mitbestimmung ermöglichen. Das ist uns gelungen. Auch, und vor allem, durch die vielen Kolleginnen und Kollegen, die im Einsatz waren. Unser besonderer Dank gilt daher allen eingesetzten Beamtinnen und Beamten für ihre Bereitschaft», so Präsident Heiko Tesch.
Quelle: Polizeipräsidium Rostock
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